Der Kirchenvorstand hat einstimmig den Beschluss gefasst, die Auferstehungskirche in Zukunft auch für Trauerfeiern zur Verfügung zu stellen.

Über viele Jahre war es unüblich, in der Kirche Trauerfeiern mit Sarg oder Urne abzuhalten; mit einer Ausnahme: Wenn ein amtierender Pfarrer/Pfarrerin stirbt, darf die Trauerfeier in der Kirche stattfinden.

Der Vorstand meint aber, dass allen Mitgliedern der Kirchengemeinde – ohne Ausnahme – ihr Gotteshaus in allen Lebenslagen offen stehen sollte.
Neben den schönen Erlebnissen und Gottesdiensten zu besonderen Anlässen,
wie z.B. Taufe, Konfirmation, Hochzeit und Jubiläen, soll es auch möglich sein zum Lebensabschied einen Gottesdienst in seiner Kirche feiern zu können.

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